#ootd – die Sache mit dem Selbstbewusstsein

Ihr Lieben,

Wie geht es euch? 🙂
Ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche  und bisher ein wunderbares Wochenende. Ich hatte einige Tage frei und habe diese in vollen Zügen genossen – wie ihr vielleicht gemerkt habt, gehörte auch eine ‚Internet-Auszeit‘ dazu, sodass es hier ziemlich ruhig war und und ich auch auf euren Blogs nicht vorbei geschaut habe. Das hole ich heute definitiv nach! Denn auch wenn eine kleine Pause zwischendurch ganz gut tut, vermisse ich schnell die Inspiration, die ich von euch allen bekomme: die schönen Outfits, die stimmungsvollen Bilder, die leckeren Gerichte, die Farben, die motivierenden Worte, das Fernweh… all die feinen Sachen!

Apropos Inspiration. Wie ihr wisst, war ich am letzten Wochenende auf der RPC, und Inspiration gab es dort wirklich mehr als genug. Sei es nun beim Essen (an einem Stand dort gab es spiralförmig aufgeschnittene Kartfoffeln auf einem Spieß, geröstet und mit Paprika gewürzt. So lecker! Und eigentlich so einfach. Mal sehen ob ich das auf unserem kleinen Grill auch hinbekomme) bei der Musik (ich habe einige tolle neue Bands entdeckt!) oder bei kreativen Outfits: Einige der Besucher waren enorm aufwändig  kostümiert. Einige im Stil ‚Endzeit-Apocalypse‘, andere als Nordmänner oder Vikinger, wieder andere im viktorianischen Steampunk Gewand. Ich bin immer wieder sprachlos was manche Leute an Herzblut, Geduld, Geld und Zeit in ein Kostüm investieren, und wie fantastisch das ganze am Ende aussieht.Und wenn ein Mädchen mit Kleidergröße 42 eine Elbe darstellen will, habe ich davor genau so viel Respekt wie vor einem Elbenmädchen mit Größe 36. Leider sehen das einige Personen anders. An der Bahnstation stieg eine sehr kurvige junge Frau mit uns aus – ihr Kostüm war sehr detailverliebt, sehr aufwändig, zeigte aber auch sehr viel Haut. Sie ging mit uns in Richtung Messe und erntete auf dem Weg dorthin diverse Blicke und, leider, auch einige auf sie deutende Zeigefinger und kleinere Lacher.
Das tolle: Es war ihr egal. Inspirierend! ❤

Als ich in diesem Outfit unterwegs war, hatte ich das Gefühl, auch einige Blicke ab zu bekommen – und so gut ich mich auch in meiner Haut fühle, ich fragte mich unweigerlich, warum. Liegt es an meinen Tattoos? Das war die harmloseste Frage. Ist die Shorts zu kurz oder zu eng? Das war schon schlimmer. Sehe ich mit den Stiefeln irgendwie… komisch aus? Schlussendlich habe ich beschlossen das es mir egal ist. Wir Menschen sind nunmal verschieden. Das ist gut so! Und man kann es nunmal nicht jedem Recht machen, man kann nicht jedem Gefallen. Und auch das ist gut so!
Ich mag mit 25 die Weisheit noch nicht gepachtet haben, aber eins habe ich im Leben gelernt: Man darf an sich Zweifeln. Man darf Angst haben. Man darf sogar ans Aufgeben denken. Aber dann muss man sich zusammenreißen, den Kopf heben und weiter machen!

So… ich muss jetzt zur Arbeit, phu.
Was ich gerne wissen würde: Seid ihr in Sachen Mode und Outfits Selbstbewusst? Probiert ihr gerne etwas neues aus, tragt auch mal ‚gewagte‘ Sachen – oder freigt ihr lieber auf althergebrachtes zurück?
Habt den schönsten Sonntag und lasst es euch gut gehen, meine Lieben!

xoxo,
Nessa

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#ootd – Budapester Schuhe

Ihr Lieben,

Habt ihr bis jetzt ein schönes Wochenende? Ich hoffe es doch! 🙂
Ich muss mal wieder arbeiten, aber dafür habe ich nächstes Wochenende frei und freue mich schon sehr darauf: Am Samstag kommt ein Chiropraktiker in den Stall  um die Pferde zu checken / zu behandeln. Kennt ihr Tamme Hanken den ‚Knochenbrecher‘? So einer! Ich bin bei solchen Terminen immer gerne dabei, denn man kann viel lernen und sich die ein oder andere Übung abschauen. Und natürlich muss ich dem Kleinen das Hüfchen halten und ihm einen Keks geben, wenn er brav ist 😉 Am Sonntag ist dann die RPC 2016. RPC steht für RolePlayConvention und ist eine Messe die sich, platt gesagt, mit Nerd-Kram beschäftigt: Brett- und Würfelspiele, Comics & Bücher, Kostüme, Videospiele, Serien. Ein bisschen wie ein sehr großer, fantasy lastiger Mittelaltermarkt, auf dem man auch zusammen sitzen und Spiele spielen kann. Klingt ziemlich speziell. Ist es auch. Und ich freue mich jedes Jahr sehr darauf ❤

Im Gegensatz zu meiner Liebe für nerdige Dinge steht mein heutiges Outfit, das ich eher als klassisch bezeichnen würde – ich finde, ich sehe darin nicht so aus, als würde ich mich gerne mit zehn wildfremden  Menschen auf einer Convention zusammen setzen, um ein Kartenspiel namens ‚Werwolf‘ zu spielen. Und gerade das ist das feine an Mode: Man kann sich selber jeden Tag neu erfinden, man kann sie an die eigene Laune anpassen, man kann schick sein, lässig sein, Ecken und Kanten haben oder besonders weiblich und zart wirken. Es gibt so viele Modestile, so viele schöne Sachen, man kann sich inspirieren lassen und daraus kreieren, worauf man gerade Lust hat.
Der Cardigan ist ein Lieblingsteil: ich bin total verliebt in die Farbe (er ist nicht schwarz, hurra!) und die Länge. Außerdem ist er wunderbar weich ❤ Während die weiße Bluse schon älter ist und eigentlich ein eher trauriges, vergessenes Dasein in meinem Schrank fristet, sind die Schuhe mit dem Budapester-Muster relativ neu. Ich wollte schon ewig solche zeitlosen Schuhe (ich bin einfach kein Turnschuh-Mädchen. An anderen finde ich sie super, aber an mir? Nee!)  aber als Frau ist es irgendwie nicht ganz einfach, ein schönes, bezahlbares Paar zu finden. Endlich sind sie mein, und dann auch noch in cognac, ihr wisst, eine meiner favourisierten Farben!

Cardigan: Even & Odd -:- Schuhe: Pier One -:- Jeans: S.Oliver -:- Bluse: Esprit -:- Kette: Topshop

Wie gefällt euch mein heutiges Outfit?
Und, was mich besonders interessiert: Würdet ihr sagen ihr habt euren eigenen Stil schon gefunden? Kleidet ihr euch überwiegend in einem bestimmten Stil, oder gibt es aus jedem Bereich Dinge, die euch total gut gefallen – so wie bei mir? 😉
Startet gut in die Woche ihr Süßen!

xoxo,
Nessa

#ootd Aztekenmuster

Ihr Lieben,

Schon wieder ein schwarz/weißes Outfit? Ich bin ein bisschen beschämt, aber… ja 😉
Obwohl ich mir fest vornehme, beim shoppen alle Farben in Betracht zu ziehen, greife ich erstmal immer nach der schwarzen Variante eines Kleidungsstücks. Erst gestern ist es wieder passiert: Ich wollte einen Bikini kaufen, vielleicht mal was Maritimes in blau/weiß oder etwas hübsch gemustertes in Richtung Boho-Stil…  und der Erste, den ich in die Hand nahm, war uni-schwarz. Ehm. Tja. Als ich mich dabei erwischte, legte ich ihn sofort zurück und schaute mich wie geplant bei den bunten Sachen um, aber da wundert es ja wohl niemanden, das meine Garderobe wenig Farbvariationen zu bieten hat. Ich bin wie ein Pawlowscher Hund, der erfolgreich konditioniert wurde xD
Deshalb lautet die Mission für dieses Jahr: Farbe in die Garderobe bringen!

Das ändert allerdings nichts daran, das das heutige Kleid Liebe auf den ersten Blick war. Der leicht ausgestellte Rock, der weiche Stoff und das wunderbare Muster… hach ❤
Und ratet mal wo ich es gekauft habe? Na? Korrekt, bei C&A.
So langsam muss ich die Firma mal anschreiben und Geld dafür verlangen, das ich hier immer so eine super Werbung mache 😉 Aber ich kann nichts dafür, C&A überzeugt mich im Moment einfach total – die Sachen haben einen guten Schnitt, sind für den Preis wirklich solide verarbeitet und auch das Design stimmt für mich.
Kombiniert habe ich zu dem Kleid meine allerliebsten Schuhe, meine Boots von Airstep. Die waren wirklich nicht billig und ich musste lange für sie sparen, aber sie sind jeden Cent wert und ich trage sie soooo gerne!

Klied: C&A -:- Bolero: C&A -:- Schuhe: Airstep

Die Fotos sind am, wirklich sonnigen, Freitag in Bonn entstanden, im Anschluss an ein wunderbares Date mit meinem Freund: Wir tranken einen köstlichen Eistee im ‚First Flush‘, einem Teehaus direkt am Rathausplatz, bummelten gemütlich durch die Innenstadt, saugten dabei so viel Sonnenschein wie möglich auf und aßen anschließend eine Pizza im ‚Tusculo‘. Ich glaube ich habe schonmal erwähnt das ich italienisches Essen liebe, und die Pizza im Tusculo ist wirklich himmlisch – groß wie ein Wagenrad, mit ganz dünnem, knusprigem Boden, würzigem Käse und ganz frischen Zutaten belegt. Mjam ❤
Wenn ihr mal in Bonn seid, schaut auf jeden Fall mal vorbei!

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Ich hoffe ihr habt ein schönes Wochenende – ich bin mal wieder auf der Arbeit, aber gar nicht so traurig darüber, weil ich an den sonnigsten Tagen der Woche frei hatte. Ich glaube, ich habe schon ein klein wenig Farbe bekommen 😉
Ich drücke euch ihr Lieben!

xoxo,
Nessa

#ootd – Im Bann der Kirschblüten

Ihr Lieben,

Wer mir auf Instagram folgt hat vielleicht das Bild von den Kirschblüten gesehen, das ich vor ein paar Tagen geposted habe. Dieses ist in der Bonner Altstadt entstanden. Jedes Jahr um diese Zeit verwandelt sich die Breite Straße dort in einen wahren Touristenmagnet, denn sie ist auf beiden Seiten von üppig blühenden Kirschbäumen gesäumt – ein weicher, pinker Himmel wie aus einer anderen Welt. Traumhaft schön. Pärchen schießen ein Selfie nach dem nächsten, Fotografen harren geduldig aus, um die Straße einmal ohne Menschen abzulichten,  es gibt sogar Japaner, die extra anreisen, nur um sich die Blüten anzusehen. Die Straße steht sogar in einigen japanischen Reiseführern! Wenn das kein Ritterschlag ist, dann weiß ich’s aber auch nicht 😉

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Ich war das erste Mal dort und war total begeistert von der ‚Kirschblüten-Allee‘ ❤
Und die Stimmung dort ist unweigerlich gut und entspannt: Als ich und mein Freund versuchten ein paar Selfies zu machen, fragten uns alle paar Meter andere Paare, ob sie vielleicht ein Foto von uns machen sollten – ‚das wäre doch viel einfacher‘. Einer der vielen Fotografen machte ein Bild von meinem Tattoo und prompt quatschten wir uns mit ihm und seiner Freundin fest, zeigten uns gegenseitig Fotos und berieten uns über die besten Plätze für gelungene Schnappschüsse. Alle Besucher flanierten gemütlich die Straße hinunter, ohne Hektik, den Blick gebannt nach oben gerichtet und jeder versuchte, niemanden beim fotografieren zu stören. Gar nicht so einfach 😉

Da ich ja wusste, das der Hintergrund voller Farbe  sein würde, habe ich das Outfit diesmal klassisch schwarz und weiß gehalten, um ein bisschen Kontrast herzustellen. Und ihr wisst ja, auf schwarz stehe ich sowieso. Da es an dem Tag noch nicht soooo warm war, trage ich unter dem Kleid eine dünne Sporthose und kniehohe Stiefel um das ganze etwas wetterfester zu machen. Nicht hübsch, aber effektiv  – ein Hoch auf den Maxirock, darunter kann man echt einiges verstecken! 😉
Ich hätte zu dem Look gerne einen von diesen Boho-Rucksäcken kombiniert, ihr wisst schon, die aus Stoff mit dem Blumen- oder Aztekenmuster. Leider habe ich bisher noch keinen gefunden, der mir 100% gefällt… manno… falls ihr Tipps habt, immer her damit 😀

Kleid: Esprit -:- Weste: S.Oliver -:- Tasche: Buffalo -:- Hut: H&M

Hattet ihr ein schönes Wochenende ihr Süßen?
Vor mir liegt mal wieder eine arbeitsreiche Woche und ich wette, da geht es einigen von euch ähnlich… also Augen zu und durch! ❤

xoxo,
Nessa

#Persönlich – der LiebsterAward

Ihr Lieben,

liebsteraward

Walli und Kathie von everyone’starling haben mich für den LiebsterAward getaggt – danke schön ihr Süßen! Ich habe mich sehr darüber gefreut und mache gerne mit! 🙂

1. Was ist dein peinlichstes Erlebnis?
Ich weiß, das klingt unglaubwürdig, aber mir fällt nichts ein. Ich bin ein recht pragmatischer Mensch und mir sind selten Sachen richtig peinlich. Laaaahm!

2. Was ist deine unnötigste Angewohnheit?
Ich zitiere permanent aus Filmen oder Videospielen. Es ist wie ein Reflex – man muss mir nur ein Stichwort liefern, etwas in einem bestimmten Tonfall sagen oder eine Melodie summen, und schon sprudelt es aus mir heraus. Manche Sachen habe ich auch fest in meinen Sprachgebrauch übernommen und sage sie andauernd. Hin und wieder habe ich Glück und die Leute kennen das Zitat, aber meist ernte ich leicht verstörte Blicke xD

3. Was magst du am liebsten an dir?
Am liebsten? Keine Ahnung. Ich könnte einige Dinge nennen, die ich gerne an mir mag: Meine Augen. Meine Hände. Meinen Humor. Das ich ein netter, liebevoller Mensch bin. Mein gutes Gedächnis. Meine Größe. Ich schätze, ich bin ziemlich im Reinen mit mir selbst. Ich meine, klar, ich könnte 10kg weniger wiegen. Diplomatischer und geduldiger sein oder ein bildschönes Gesicht haben wie Kim von GntM. Aber alles in allem kann ich mich gut leiden 🙂

4. Was wäre der perfekte Tag für dich?
Der perfekte Tag hätte genau so viele Stunden wie ich bräuchte, um alles zu tun, worauf ich in dem Moment Lust hätte. Auf jeden Fall würde die Sonne scheinen 😉 und ziemlich sicher kämen mein Freund, meine Eltern und mein Pony darin vor. Außerdem Bücher, leckeres Essen, ein kleiner Stadtbummel, meine Freunde und ein Spieleabend. Oder ein Musical? Oder ein Tagestrip nach Paris? Oder ein Picknick am Strand? Argh!

5. Was ist dein größtes Vorbild?
Habe ich, glaube ich, gar keins. Ich finde viele Menschen inspirierend oder ihr Leben bewundernswert… aber ein richtiges Vorbild? Ne, da fällt mir niemand ein….

6. Morgenmuffel?
Nein. Klar springe ich nicht um 6 Uhr morgens singend aus dem Bett, aber so um halb neun/neun Uhr bin ich schon auf den Beinen. Ich habe gerne viel vom Tag.

7. Was ist dein Lieblingsbuch/dein Lieblingsfilm?
Diese Frage kann ich unmöglich beantworten. Ich lese so viel, da ist es unmöglich einen Favouriten zu benennen – und ähnlich ist es auch bei Filmen. ‚Zurück in die Zukunft‘ hat auf jeden Fall einen besonderen Platz in meinem Herzen. Diverse Disneyfilme sind einfach zeitlos wunderbar. Ansonsten kommt es darauf an – manche Filme bestechen mit ihren Bildern und ihrer Musik (‚Marie Antoinette‘ oder ‚Die Geisha‘), manche mit ihrer einfachen Story und dem Happy End (’27 Dresses‘ oder ‚Just Wright‘), andere sind Action-Allrounder (‚The Avengers‘ oder ‚Guardians of the Galaxy‘) und wieder andere überzeugen mit der herausragenden Leistung ihrer Schauspieler (‚Southpaw‘). Das sind aber nur Beispiele die mir spontan in den Kopf kamen, nagelt mich nicht drauf fest 😉

8. Was ist dein liebstes Kleidungsstück?
Aus meinem Kleiderschrank? Schwierig. Wenn Schuhe dazu zählen, dann auf jeden Fall meine schwarzen Airstep Boots ❤ Ansonsten meine braune Lederjacke und meine diversen karierten Hemden, ihr wisst, kariert geht immer!

9. Was ist deine Lieblingsjahreszeit und wieso? Welches ist deine unliebste?
Am liebsten mag ich den Frühling und den Spätsommer. Sonne satt, alles blüht, es ist warm, aber nicht so heiß, das man am liebsten ständig kalt duschen würde: Perfekt! Aber auch dem Herbst gegenüber bin ich nicht abgeneigt – er ist einfach so wunderschön anzusehen. Am wenigsten liegt mir der Winter, weil ich mit Kälte noch weniger zurecht komme als mit Hitze, haha.

10. Magst du Sonntage?
Ehrlich gesagt mag ich, gerade durch meinen Job, alle Tage gleich. Ich habe meist unter der Woche Wochenende, somit hat der Montag seinen Schrecken verloren und Sonntag ist ein normaler Arbeitstag.

11. Was war dein Lieblingsfach in der Schule?
Da hatte ich mehrere. Deutsch schon immer, Englisch so ab der Mittelstufe, Literatur in der Oberstufe, genau so wie Philosophie. Mich schriftlich auszudrücken mochte ich schon immer sehr, dafür ich bin nicht gerade der naturwissenschaftliche Typ 😉

Walli und Kathi haben einige Blogs getaggt die ich auch im Kopf hatte, und damit es nicht zu Dopplungen kommt, lasse ich die mal weg 😉 Ich möchte den Award gerne weiter geben, und zwar an die folgenden 5 Mädels:
Monpiptit -:- Fairytaleoflife -:- Everygirl -:- Smalltownadventure -:- PinkRoom -:- LeasWorld

Meine Fragen:
1. Wie kommt dein Blog zu seinem Namen?
2. Wie sieht dein perfekter Tag aus?
3. Rucksack-Reise oder 5 Sterne Hotel?
4. Dein Lieblingslied?
5. Warum hast du mit bloggen angefangen?
6. Schwarz/weiß oder bunt?
7. Dein Lieblingstier?
8. Was gefällt dir am Besten am bloggen?
9. Hose oder Rock?
10. Dein Lieblingsessen?
11. Welches Wort beschreibt dich am Besten?

Die Regeln
1. Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite.
2. Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite.
3. Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite.
4. Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf eurem Blog.
5. Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.
6. Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.
7. Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.

Viel Spaß mit dem LiebsterAward ❤
xoxo,
Nessa

#ootd – Think Pink!

Ihr Lieben,

Wenn man mich fragen würde, welche meine Lieblingsfarbe ist, würde ich wohl sagen: Orange. Geht es allerdings um Farben, die ich für meine Klamotten mag, so wären Schwarz, Grau, Bordeaux und Cognac ganz weit vorne. Ihr merkt – mit hellen Farben ist da nicht allzuviel. An anderen gefallen mir Mint und Beige, auch Pastelltöne im Allgemeinen sind schick, aber für mich selber…? Auch Weiß kommt in meinem Kleiderschrank so gut wie gar nicht vor. Eine klassische weiße Bluse, ein Top zum drunter ziehen. Fertig. Und so stand ich zugegeben etwas ratlos vor meinem Kleiderschrank, war aber fest entschlossen ‚Mission Frühlingslook‘ durchzuziehen.

Die Rettung kam in Form dieser Bluse, die ich eigentlich schon vor einer ganzen Weile ausgemustert und in den Altkleider-Sack unter meinem Bett gestopft hatte. Schande über mich! Damals schätze ich die Bluse als Fehlkauf ein: Irgendwie war mir die Farbe vor dem Spiegel Zuhause dann doch zu auffällig und ich wusste nicht wie ich das leicht transparente Stück kombinieren sollte. Jetzt habe ich mich neu verliebt. Bin absolut bereit für den Frühling. Und das die Valentinstags-Überraschungs-Kette, die mein Freund mir dieses Jahr geschenkt hat, von der Farbe optimal passt, ist ein zusätzlicher Pluspunkt 😉
Da zeigt es sich mal wieder: Zeiten ändern sich, Zeiten ändern mich!

Bluse: H&M -:- Hose: S.Oliver -:- Schuhe: Pier One -:- Kette: Pieces

Die Fotos haben mein Freund und ich am bisher wärmsten Tag dieses Jahres gemacht – nach einer kräftezehrenden Frühschicht. Es war so schön, die strenge Arbeitskleidung gegen etwas Luftiges zu tauschen, die qualmenden Schuhe auszuziehen und noch ein, zwei Stunden die Sonne zu genießen ❤  Zum Glück ist es wieder relativ lange hell. Im Winter ist es immer das Gleiche: Im Dunkeln zur Arbeit hin, im Dunkeln von der Arbeit weg… mies!

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Freut ihr euch auch schon so auf kurze Hosen, draußen sitzen und jede Menge Sonne?
Wie gefällt euch das Outfit?
Habt den allerschönsten Sonntag & einen gelungenen Wochenstart ihr Lieben!

xoxo,
Nessa

#ootd – Tattoo Mädchen

Ihr Lieben,

Jetzt wird es aber wirklich langam Zeit, das ich euch meine Tattoos zeige!
Deshalb gibt es heute ein Outfit, das all meine Kunstwerke frei legt. Sechs Stück sind es mittlerweile – eines auf dem Rücken, eines auf dem Oberarm, eines auf der linken Wade und zwei auf der rechten Wade. Wer mich in Jeans und T-Shirt kennen lernt, kriegt also gar nichts von den bunten Bildern auf meiner Haut mit – und die Meisten sind auch total überrascht davon, wenn sie die Tattoos schließlich sehen.
‚Du bist tattoowiert? Echt? Hätte ich nicht gedacht, da bist du gar nicht so der Typ für‘
Mhm. Was für ein ‚Typ‘ muss man denn sein um seinen Körper so zu verschönern, wie es einem gefällt? Ich habe noch nie jemanden sagen hören ‚Du hast 4 Ohrlöcher? Echt? Hätte ich nicht gedacht, da bist du gar nicht so der Typ für…‘

Nun aber zum Outfit: Ich trage im Sommer unheimlich gerne Kleider.
Vor allem der Stil der 50ger Jahre hat es mir da angetan, also Kleider, die an der Taille eng sind und dann in einen weiten Tellerrock auslaufen. Das steht einfach jeder Frau und zaubert eine schöne, weibliche Silhouette. Noch einen hübschen Bolero oder ein kurzes Strickjäckchen dazu kombinieren und fertig ist der Look ❤ Manchmal träume ich davon, so ein Outfit zu tragen und von einem Jungen mit College-Jacke und Pomade im Haar auf einen Milchshake eingeladen zu werden… hach… das müssen schöne Zeiten gewesen sein, oder?
Das Outfit seht ihr heute in zwei Varianten – einmal mit und einmal ohne Petticoat. Was gefällt euch besser? Ich liebe es, wenn der Unterrock weiß unter dem schwarzen Kleid hervor blitzt, aber für den Alltag ist etwas weniger Volumen eindeutig praktischer.

Die Accessoires des Looks sind eindeutig meine Tattoos.
Fünf von ihnen sind im Comic-Stil gehalten und reichlich bunt, so peppen sie ein schwarz/weißes Outfit unweigerlich auf. Wer genau hinguckt, sieht außerdem die schwarzen Linien meines Tribals aus dem Rückenausschnitt schauen. Und ach ja – wer erkennt den Löwen, der es sich vor kurzem auf meinem Oberarm gemütlich gemacht hat? 😉 Und wie steht ihr zu Tattoos – habt ihr welche, wollt ihr welche?

Ich wünsche euch den allerbesten Wochenstart!
xoxo,
Nessa

#ootd Layering? Kann ich!

Ihr Lieben,

Layering ist etwas, das mir 100% liegt. Und zwar im Winter. Im Stall. Da trage ich dann ein Top, ein Langarm-Shirt, ein T-Shirt, ein Sweatshirt, darüber eine Fleecejacke und eine Softshelljacke, dazu einen Schal und eine lange Unterhose unter der Jeans. Kalt ist mir damit nicht – aber besonders gut aussehen tut es leider auch nicht 😀
Motiviert durch diverse schicke Outfits auf anderen Blogs, wollte ich das ganze mal in schön probieren – und bin kläglich gescheitert.

Irgendwie wollte alles nicht so recht zusammen passen: Übrig von Mission Lagenlook blieben eine Karobluse und ein Pullover. Immerhin zwei Lagen, haha 😉
Und ihr kennt ja mein Motto: Karobluse geht immer!
Wer genau hinschaut, der kann es auch unter dem Hut (ich finde, Hüte gehen ebenfalls immer!) erkennen – Meine Haare deutlich kürzer als noch im letzten ootd-Post. Die neue Frisur ist an den Seiten nur wenige Zentimeter lang und lässt die Ohren frei.
So kurz habe ich die Haare noch nie gtragen.

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Pullover/Jeans: S.Oliver -:- Hemd: H&M -:- Hut: Clockhouse -:- Schuhe: StreetSuperShoes

Die Schuhe sind übrigens die günstigsten in meinem Regal. Normalerweise sind Schuhe etwas, für das ich eher mehr Geld ausgebe – sie müssen 100% passen und bequem sein, denn was schmerzende Füße oder Blasen an den Zehen angeht, bin ich ziemlich empfindlich. Aber diese hier sind Gott sei Dank beides – preiswert und komfortabel, ein echter Glücksgriff 🙂

Habt ihr den Layering-Trend besser gemeistert als ich?
Und habt ihr eventuell weitere Tipps für günstige, bequeme Schuhe? Immer her damit!

xoxo
Nessa